Halles Kulturszene startet mit 25 Premieren in eine abwechslungsreiche Spielzeit
Lia JunitzHalles Kulturszene startet mit 25 Premieren in eine abwechslungsreiche Spielzeit
Halles Kulturszene bereitet sich auf eine lebendige neue Spielzeit vor. Theater, Opernhäuser und Orchester präsentieren ein dichtes Programm mit Uraufführungen, klassischen Neuinszenierungen und familienfreundlichen Produktionen. Das Publikum darf sich auf alles freuen – von großen Opern über experimentelles Ballett bis hin zu Puppentheater-Adaptionen für Erwachsene.
Den Auftakt macht Mozarts „Die Hochzeit des Figaro“ im Opernhaus. Im Laufe des Jahres folgen fünf große Opernpremieren, darunter Verdis „La Traviata“ und Monteverdis „Die Krönung der Poppea“. Auch Benatzkys „Im weißen Rößl“ steht auf dem Spielplan – eine Mischung aus Operette und heiterer Unterhaltung. Den krönenden Abschluss bildet 2027 Händels „Salomo“, ein würdiger Höhepunkt zum Saisonfinale.
Theaterbegeisterte erwarten eine bunte Mischung aus Neuinszenierungen und Klassikern. Am neuen theater reichen die Produktionen von der Komödie „Die Olsenbande“ bis zu Ibsens „Hedda Gabler“ und Frischs „Biedermann und die Brandstifter“. Das Thalia Theater setzt auf ein jüngeres Publikum mit Stücken wie „Ein Bild von mir“, „Der Gestiefelte Kater“ und „Wolf“. Das Hallesche Puppentheater überrascht derweil mit ungewöhnlichen Adaptionen für Erwachsene: „Der Name der Rose“ und „Farm der Tiere“.
Die Ballettcompagnie präsentiert zwei neue Produktionen: „Unendlichkeit“ und „Kopfüber“, letztere choreografiert von Václav Kuneš. Das Staatsorchester steuert acht Doppelsinfoniekonzerte bei, während das Laternenfest mit seinem markanten Kulturspektakel zurückkehrt. Insgesamt verspricht die Theater- und Orchestergemeinschaft Halle (TOOH) 25 Premieren quer durch alle Genres – eine Spielzeit voller vielfältiger Darbietungen.
Von Mozart bis zum modernen Ballett bietet die kommende Saison für jeden Geschmack das Richtige. Theater und Orchester haben 25 Premieren angesetzt, dazu Neuauflagen beliebter Klassiker. Die Vorstellungen reichen von der Eröffnung mit „Figaro“ bis zum Finale mit Händels „Salomo“, untermalt von Familienstücken, Puppentheater und sinfonischen Konzerten.






