Neuer Vorstand der Metropolregion Rheinland mit klaren Zielen gewählt
Michael TextorNeuer Vorstand der Metropolregion Rheinland mit klaren Zielen gewählt
Neuer Vorstand für die Metropolregion Rheinland gewählt
Ein neuer Vorstand wurde gewählt, um die Geschicke der Metropolregion Rheinland zu lenken. Dem Gremium gehören Bürgermeister, Landräte sowie Vertreter der Wirtschaft aus dem gesamten Rheinland an. Die Ernennung erfolgte nach einer Vertrauensabstimmung mit einer Zustimmung von über 95 Prozent.
Der Vorstand wird sich auf zentrale regionale Prioritäten konzentrieren, darunter die strategische Planung von Rheinquerungen und Brückeninfrastruktur. Die Mitglieder haben bereits zugesagt, die Zusammenarbeit zwischen kommunalen Gremien, Industrie- und Handelskammern sowie weiteren Partnern zu stärken.
Dem Vorstand gehören sieben Vertreter aus Großstädten und wirtschaftlichen Institutionen an. Dazu zählen Felix Heinrichs, Oberbürgermeister von Mönchengladbach, sowie Daniel Flemm, Oberbürgermeister von Solingen – auch bekannt als die „Klingenstadt“. Ebenfalls dabei ist Klaus Grootens, Landrat des Oberbergischen Kreises.
Aus der Wirtschaft bringen Dr. Hubertus Hille, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg, und Gregor Berghausen, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Düsseldorf, ihre Expertise ein. Ergänzt werden sie durch Torsten Burmester und Katharina Reinhold, die beide die Bedeutung einer einheitlichen Regionalstrategie betonten.
Katharina Reinhold unterstrich die Notwendigkeit, gemeinsame strategische Ziele für das Rheinland voranzutreiben. Der Vorstand hat sich verpflichtet, die enge Zusammenarbeit zwischen Kommunen, Kammern und regionalen Organisationen aufrechtzuerhalten. Die Entwicklung einer langfristigen Vision für Rheinquerungen und Brückeninfrastruktur bleibt eine zentrale strukturpolitische Priorität.
Der neu gewählte Vorstand tritt sein Amt mit starker Rückendeckung an – die Zustimmung lag bei über 95 Prozent. Seine Arbeit wird sich auf die Verbesserung der Verkehrsverbindungen und die wirtschaftliche Koordination in der Metropolregion Rheinland konzentrieren. Erste Schritte werden darin bestehen, die Politik zwischen lokalen Behörden und Wirtschaftsführern abzustimmen.






