13 June 2026, 14:16

Spatenstich für die lang erwartete Sanierung der Zum-Sohl-Straße in Spahl

Grundsteinlegung für Gemeindeprojekt in Spahl: Erweiterung der Straße 'Zum Sohl' beginnt

Spatenstich für die lang erwartete Sanierung der Zum-Sohl-Straße in Spahl

Spatenstich für umfangreiche Sanierung der Zum-Sohl-Straße in Spahl, Geisa

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Mit einem offiziellen Spatenstich sind die umfangreichen Sanierungsarbeiten an der Zum-Sohl-Straße in Spahl, einem Ortsteil von Geisa, gestartet worden. Die 400 Meter lange Straße, die durch Schäden und mangelnde Verkehrssicherheit geprägt ist, dient als wichtige Zufahrtsroute zum örtlichen Dorfgemeinschaftshaus. Das Projekt wird von mehreren Partnern getragen und erfordert erhebliche Investitionen.

Die Stadt Geisa, der Wasser- und Abwasserverband Bad Salzungen (WVS) sowie die RhönEnergie tragen die Initiative gemeinsam. Bürgermeisterin Manuela Henkel begrüßte die Anwesenden im Namen der Stadt zur feierlichen Eröffnung. Die Bauarbeiten werden vom Ulstertaler Bauunternehmen durchgeführt, der Baubeginn ist in den kommenden Wochen vorgesehen.

Die Sanierung umfasst die Neupflasterung der Straße, die Anpassung des Entwässerungssystems sowie den Bau eines neuen 110 Meter langen Gehwegs. Der Wasser- und Abwasserverband investiert zudem 585.000 Euro in die Erneuerung der Versorgungs- und Entsorgungsleitungen, darunter getrennte Abwassersysteme und eine neue Trinkwasserleitung. Die Stadt Geisa steuert rund 300.000 Euro bei, zusätzlich zu 102.000 Euro für Entwässerungsarbeiten durch den WVS.

Die geschätzten Kosten für die reinen Straßenbauarbeiten belaufen sich auf 785.000 Euro. Die Stadt Geisa hat beim Freistaat Thüringen einen Antrag auf Erstattung in Höhe von 486.000 Euro gestellt, um die Ausgaben zu decken. Die Fertigstellung des gesamten Projekts ist für Mitte 2027 geplant.

Die Maßnahmen sollen nicht nur die Sicherheit erhöhen, sondern auch die Nutzbarkeit für Anwohner und Besucher verbessern. Die modernisierte Infrastruktur wird zudem die Erreichbarkeit des Dorfgemeinschaftshauses erleichtern. Die Fertigstellung ist für 2027 vorgesehen, vorbehaltlich der Bewilligung der Landesförderung.

Quelle