06 May 2026, 07:19

Tate McRaes goldenes Met-Gala-Debüt: Ein Kleid wie lebendige Kunst

Gemälde einer Frau in einem goldenen Kleid mit hohem Ausschnitt und langen Ärmeln, die eine Tasche hält.

Tate McRaes goldenes Met-Gala-Debüt: Ein Kleid wie lebendige Kunst

Tate McRae gab ihr Debüt beim Met Gala in einem atemberaubenden goldenen Abendkleid, entworfen von Ludovic de Saint Sernin. Das maßgefertigte Meisterwerk war wie eine lebendige Statue geformt und verband Mode mit bildender Kunst. McRae beschrieb den Abend als ein surrealistisches Erlebnis, das sie so schnell nicht vergessen werde.

Inspiriert wurde das Kleid von den vergoldeten Statuen der La Réale, dem Prunkboot Ludwigs XIV. Sein Aufbau basierte auf einem maille-bloquée-Korsett mit Fischbein-Einlagen, das dem Ganzen eine skulpturale, aber dennoch tragbare Form verlieh. Zarter französischer Goldspitzenstoff, auf traditionellen Leavers-Webstühlen in Calais-Caudry gewebt, umhüllte das Korsett und unterstrich die königlich anmutende Wirkung.

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Handaufgebrachte goldene Federn bedeckten den BH und schufen eine filigrane, rüstungsartige Textur. McRae lobte das Design dafür, dass es ihr ein Gefühl von Stärke und Selbstvertrauen vermittelte – dank der perfekten Passform und der gelungenen Mischung aus Eleganz und Sinnlichkeit. Das Motto „Mode ist Kunst“ hob das Kleid über bloße Bekleidung hinaus: Es wurde zu einer tragbaren Skulptur.

McRaes erster Auftritt beim Met Gala hinterließ einen bleibenden Eindruck, wobei besonders die handwerkliche Perfektion und die historischen Bezüge des Kleides herausstachen. Die Zusammenarbeit mit Saint Sernin zeigte, wie Mode zu lebendiger Kunst werden kann. Für den aufstrebenden Star markierte der Abend einen Meilenstein in ihrer Karriere.

Quelle