03 May 2026, 16:22

Wattif EV übernimmt Mer-Portfolio und beschleunigt seine Europa-Expansion

Elektroauto-Laden an einer Station in Seoul, Südkorea, mit Bäumen und Himmel im Hintergrund.

Wattif EV übernimmt Mer-Portfolio und beschleunigt seine Europa-Expansion

Wattif EV übernimmt norwegisches Geschäftskundenportfolio von Mer und baut Marktpräsenz aus

Mit der Übernahme des norwegischen Geschäftskundenportfolios von Mer erweitert Wattif EV seine Marktposition. Der Deal fällt in eine Phase starken finanziellen Wachstums des Unternehmens, darunter ein Anstieg des Ladegeschäfts um 85 Prozent im vergangenen Jahr. Die Führungsetage bezeichnet die Akquisition als zentralen Baustein ihrer Strategie, die Expansion in Europa zu beschleunigen.

Die Übernahme des norwegischen Portfolios von Mer festigt Wattifs Stellung im gewerblichen Ladesektor. Das Unternehmen betreibt nun über 60.000 Ladepunkte in seinen Märkten. Die Transaktion passt zu Wattifs Ziel, in Norwegen, Schweden und Deutschland rasant zu wachsen.

Celine Troye Hopsdal, Geschäftsführerin von Wattif Nordics, nannte den Deal einen „logischen Schritt“ im Rahmen des Wachstumsplans. Andreas Strand, CEO von Wattif EV, führte den Erfolg des Unternehmens auf Skaleneffekte, Effizienz und eine disziplinierte Expansionsstrategie zurück. Die Zahlen geben ihm recht: Wattif startete 2026 mit einem positiven EBITDA in der nordischen Region.

Lukas Littmann, Geschäftsführer der Wattif Europe GmbH, verwies auf die steigende Nachfrage nach Ladeinfrastruktur in Deutschland. Mit einem gestärkten Portfolio und optimierten Abläufen will das Unternehmen den aktuellen Schwung nutzen. Die Übernahme folgt auf ein Jahr mit deutlichem Fortschritt, darunter ein Wachstum des Ladegeschäfts um 85 Prozent im Jahresvergleich.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Der Deal unterstreicht Wattifs Position im Geschäftskundenmarkt und unterstützt die Pläne für eine weitere Expansion. Das Unternehmen ist nun in Norwegen, Schweden und Deutschland stärker aufgestellt und setzt auf profitables Wachstum. Über 60.000 Ladepunkte in Europa stehen mittlerweile unter seiner Verwaltung.

Quelle