25 April 2026, 18:21

Wie Isabelle Himbert Arno Arnold in sechster Generation modernisiert und global führt

Eine Liniengrafik, die die Anzahl der von COVID-19 betroffenen US-Geschäfte nach Branche und Erholungsstatus zeigt, mit Text, der die ökonomische Erholung von der Pandemie anzeigt.

Wie Isabelle Himbert Arno Arnold in sechster Generation modernisiert und global führt

Arno Arnold, ein Marktführer für Schutzabdeckungen für Maschinen, befindet sich seit sechs Generationen in Familienbesitz. Isabelle Himbert übernahm 2020 die Geschäftsführung von ihren Eltern. Das Unternehmen, das über 100 aktive Patente hält, wächst weiter und verzeichnet gleichzeitig eine solide finanzielle Performance.

Himbert stieg früh in das Familienunternehmen ein und setzte frühzeitig mutige Akzente. Mit nur 26 Jahren gründete sie ein Produktionswerk in Kunshan, China. Die Fabrik beschäftigt heute 40 Mitarbeiter, arbeitet eigenständig und reduziert so Lieferkettenrisiken, während sie asiatische Kunden effizienter bedient.

Während der COVID-19-Pandemie reagierte sie schnell: Das Unternehmen startete einen Online-Shop und begann mit der Produktion von Gesichtsvisiere, um die dringende Nachfrage zu decken. Über das operative Geschäft hinaus engagiert sich Himbert als Mitbegründerin von Women in Leadership, einem Netzwerk, das Frauen in Führungspositionen der Industrie fördert.

Arno Arnold beschäftigt derzeit 130 Mitarbeiter weltweit, davon fast 50 am deutschen Stammsitz. Laut dem Finanzdatenanbieter Northdata erzielte das Unternehmen 2024 einen Umsatz im hohen einstelligen Millionenbereich. Mit einer eigenständigen Fabrik in China neben dem deutschen Standort hat das Unternehmen seine globale Präsenz ausgebaut. Unter Himberts Führung treibt das Unternehmen Innovationen voran und bleibt finanziell stabil. Arno Arnold bleibt damit ein wichtiger Akteur in seinem spezialisierten Fertigungssektor.

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