17 April 2026, 20:19

EPG Baskets Koblenz kämpft sich mit neuem Trainer aus der Krise

Eine Gruppe von Männern und Kindern auf einem Basketballfeld mit Schildern, die "Hala Osir Starga" lesen, sitzende Zuschauer, ein Basketballkorb und Deckenbeleuchtung.

EPG Baskets Koblenz kämpft sich mit neuem Trainer aus der Krise

EPG Baskets Koblenz formieren Team nach zwei schwierigen Jahren am Tabellenende der ProA neu

Unter dem neuen Cheftrainer Stephan Dohrn zeigt die Mannschaft nun mehr Aggressivität und Spielwitz. Die Veränderungen haben das Team bereits auf Platz 10 gebracht – sechs Ränge höher als zur gleichen Zeit im Vorjahr.

Dohrn wechselte in dieser Saison mit einem starken Ruf nach Koblenz: 2024 hatte er die Dragons Rhöndorf zum ProB-Titel geführt. Seine Verpflichtung markierte einen strategischen Neuanfang für den Verein, der in den vergangenen Jahren stets gegen den Abstieg kämpfen musste. Der neue Spielstil – offensiver und unterhaltsamer – kommt bei den Fans gut an.

Aktuell belegt Koblenz Rang 10 und jagt noch einen Play-off-Platz. Small Forward Jannis Sonnefeld bleibt zuversichtlich, dass Platz 8 – und damit die Teilnahme an der Postseason – noch erreichbar ist. Doch am 23. März erlitt der Aufschwung einen Dämpfer: Gegen Paderborn, einen Konkurrenten im Abstiegskampf, gab es eine knappe Niederlage.

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Während Dohrn auf schnelle Erfolge drängt, denkt die Vereinsführung langfristig. Sportdirektor Thomas Klein hat das Ziel ausgegeben, bis zur Saison 2028/29 in die Top 4 vorzustoßen. Die Strategie vereint kurzfristige Ambitionen mit nachhaltiger Entwicklung.

Dohrns Arbeit hat Koblenz bereits aus der Abstiegszone geführt. Mit einem dynamischeren Basketball und einem klaren langfristigen Plan will sich der Verein als dauerhafter Konkurrent in der Liga etablieren. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob aus dem Aufwärtstrend in dieser Saison noch der Sprung in die Play-offs gelingt.

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