Gläbbich-Quiznacht verbindet Spaß mit ernsthaften Debatten über Rassismus und Integration
Wilhelm RoskothGläbbich-Quiznacht verbindet Spaß mit ernsthaften Debatten über Rassismus und Integration
Die 9. Gläbbich-Quiznacht vereinte 54 Teilnehmer:innen zu einem Abend voller Spaß und Reflexion. Unter der Moderation von Nadine Tavares und Natalie Tawamba Tessa verband die Veranstaltung lockeren Humor mit ernsthaften Diskussionen über Integration und Rassismus. Als Teil der Internationalen Wochen gegen Rassismus erhielt das Quiz eine besondere thematische Tiefe.
Brigitta Opiela eröffnete den Abend mit herzlichen Worten, bevor sie sich dem Team "Gläbbich One-Worlders" anschloss. Die Fragen reichten von lokalen Themen aus Bergisch Gladbach bis zu gesellschaftlich relevanten Fragestellungen. Die Teilnehmer:innen beantworteten etwa Fragen zu Erasmus-Schulen, dem Platz der Migrant:innen oder dem Holocaust-Mahnmal der Stadt. Weitere Runden widmeten sich Fluchtbewegungen, Integrationsherausforderungen und Rassismus in Deutschland.
Ein Beitrag von Terre des Hommes verband die Quiznacht mit den laufenden Internationalen Wochen gegen Rassismus. Nicht alle Fragen waren ernst – eine scherzhafte lautete etwa: "Warum kann ein Bagger nicht schwimmen?" – und sorgte so für eine aufgelockerte Stimmung.
Die 54 Gäste traten in 12 Teams an, die um Punkte wetteiferten und sich dabei sowohl mit unterhaltsamen als auch mit zum Nachdenken anregenden Inhalten auseinandersetzten.
Die Quiznacht verband Bildung und Unterhaltung und lenkte den Blick auf wichtige gesellschaftliche Themen. Mit einer Mischung aus lokalen und globalen Fragestellungen stärkte die Veranstaltung das Gemeinschaftsgefühl. Die 9. Gläbbich-Quiznacht endete als Feier der Vielfalt und als Aufruf zu weiterem Dialog.






