15 May 2026, 16:24

Jordana Brewster fordert mehr Tiefe für Mia Toretto im finalen Fast & Furious

Altes Buchcover mit einem Mann in einem Rennanzug und Helm, der auf einem klassischen Motorrad fährt, mit dem Wort 'MOTORSPORT' in fetter schwarzer Schrift.

Jordana Brewster fordert mehr Tiefe für Mia Toretto im finalen Fast & Furious

Jordana Brewster spielt seit 25 Jahren Mia Toretto in der Fast & Furious-Reihe. Kürzlich besuchte sie an der Seite der ursprünglichen Besetzung und Meadow Walker, der Tochter des verstorbenen Paul Walker, die Vorführung zum 25-jährigen Jubiläum von The Fast and the Furious in Cannes. Nun, da der angeblich letzte und elfte Film der Saga vor der Tür steht, setzt sich Brewster für eine stärkere, eigenständigere Rolle ihrer Figur ein.

Ihr Debüt in der Reihe gab Brewster 2001 im ersten Fast & Furious-Film an der Seite des späteren Paul Walker. Seitdem war sie in sieben Teilen zu sehen, darunter Fast Five, wo Mias Schwangerschaft in die Handlung eingebunden wurde – ohne dass sie dabei an Action-Einsätzen verlor. Doch mit der Zeit bemerkte Brewster einen Wandel: Die Reihe setzte zunehmend auf visuelle Effekte und verlor etwas von der praktischen, handfesten Energie, die die frühen Filme prägte.

In Cannes beschrieb sie den Gang über den roten Teppich als den Höhepunkt ihrer Karriere, fühlte sich aber inmitten von Meadow, Vin Diesel und Michelle Rodriguez ganz in ihrem Element. Das Wiedersehen war emotional, geprägt von Lachen und Wehmut. Brewster gestand, sie habe die Filme seitdem neu gesehen – und dabei besonders Dom Torettos Charakter, gespielt von Diesel, mit frischem Blick betrachtet.

Mit Blick auf den finalen Teil wünscht sich Brewster, dass Mia ihr Schicksal selbst in die Hand nimmt, statt nur auf Ereignisse zu reagieren. Gleichzeitig hofft sie, dass die Reihe zu ihren praktischen Wurzeln zurückfindet und Spektakel mit der nuancierten Erzählweise der Anfangsjahre verbindet. Zudem regt sie an, Mias Leben als Mutter zu erkunden – inklusive der Herausforderungen, Jungen großzuziehen. Eine Richtung, die der Figur ihrer Meinung nach mehr Tiefe verleihen würde.

Brewsters Verbindung zur Reihe bleibt eng, geprägt von Jahren der Zusammenarbeit und gemeinsamer Geschichte. Ihre Vision für Mias Abschied spiegelt sowohl ihre persönliche Verbundenheit mit der Rolle als auch den Wunsch wider, dem Vermächtnis der Franchise gerecht zu werden.

Der elfte Fast & Furious-Film soll das Ende einer Ära markieren – mit Brewsters Rückkehr als Mia Toretto. Ihr Einsatz für eine selbstbestimmtere Figur und eine Rückkehr zum praktischen Filmemachen könnte das finale Kapitel prägen. Nach einem Vierteljahrhundert ist ihr Einfluss, auf und hinter der Leinwand, nach wie vor ein prägender Teil dieser Geschichte.

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