10 May 2026, 00:22

Justin Müller wechselt von HSG Wetzlar zu den Eagles – ein defensiver Alleskönner kommt

Männer bei einem Handballspiel auf einem Feld während des Futsal-Weltmeisterschafts 2019 zwischen Bayern München und Paris Saint-Germain, mit Zuschauern im Hintergrund.

Justin Müller wechselt von HSG Wetzlar zu den Eagles – ein defensiver Alleskönner kommt

Justin Müller, ein 30-jähriger Innenverteidiger, wechselt von Bundesliga-Aufsteiger HSG Wetzlar zu den Eagles. Der erfahrene Spielmacher bringt eine starke Bilanz mit: So trug er in seiner Karriere maßgeblich dazu bei, dass TuSEM Essen in die höchste Spielklasse aufstieg. Sein Transfer folgt auf eine Saison im Ausland, in der er für Nordsjælland Håndbold in der dänischen Topliga auflief.

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Müller begann seine Laufbahn bei ART Düsseldorf und TV Korschenbroich, bevor er sich in der Bundesliga einen Namen machte. Beim Aufstieg von TuSEM Essen spielte er eine Schlüsselrolle – an seiner Seite stand damals Niklas Ingenpaß, heute Mannschaftskapitän der HSG Wetzlar. Nach einem Jahr in Dänemark kehrte er mit Wetzlar nach Deutschland zurück, wo er durch seine defensive Stärke und offensive Präsenz überzeugte.

Eines seiner prägendsten Momente erlebte er in einem entscheidenden Heimspiel gegen Kiel: Sein Tor zum 30:24 sicherte den wichtigen Sieg. Handball-Legende Stefan Kretzschmar lobte Müllers Fähigkeiten im Eins-gegen-Eins sowie seinen dynamischen Spielstil und bezeichnete ihn als vielseitigen und einflussreichen Akteur.

Die sportliche Leitung der Eagles, vertreten durch Stefan Meler, setzt gezielt auf Top-Talente aus der Region. Müllers konstante Torgefährlichkeit und seine defensive Stabilität machten ihn zum idealen Kandidaten für das Team. Der Spieler selbst zeigt sich begeistert von der neuen Herausforderung – unabhängig davon, in welcher Liga die Eagles in der kommenden Saison antreten werden.

Mit Müllers Verpflichtung gewinnt das Team einen erfahrenen und flexiblen Allrounder, der sowohl in der Abwehr als auch im Angriff Akzente setzen kann. Der Transfer unterstreicht zudem die Strategie des Vereins, auf bewährte Kräfte aus der Region zu setzen.

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