Landtagswahl in MV: Droht der Rechtsruck in Schwerin?
Am 20. September 2023 wird in Mecklenburg-Vorpommern ein neuer Landtag gewählt. Die bevorstehende Abstimmung wirft Fragen auf, ob die extreme Rechte Einfluss auf die Schweriner Staatskanzlei gewinnen könnte. Unterdessen verstärkt unser Nachrichtenteam im Vorfeld der Wahl die Berichterstattung über die Region.
Von Mitte August bis Mitte September wird eine Reporterin unserer Redaktion in Rostock stationiert sein. Im Fokus ihrer Arbeit stehen Projekte zur Unterstützung von Geflüchteten, Initiativen gegen rechtsextreme Bestrebungen sowie Umweltthemen. Berichte über Wale werden hingegen nicht Teil ihrer Recherchen sein.
Seit 2023 wirbt das Bundesland mit dem Slogan #MVwow für sich – eine Kampagne, die im ersten Jahr über 600.000 Euro Steuergelder kostete, aber weitgehend unbekannt blieb. Unsere Reporterin sucht zudem noch nach Tipps für Unterkünfte während ihres Aufenthalts in Rostock.
Mit der nahenden Wahl steigen die politischen Spannungen. Die Möglichkeit, dass rechtsextreme Parteien in Schwerin an Macht gewinnen, beschäftigt zunehmend Wähler:innen und Analyst:innen gleichermaßen.
Die Wahl am 20. September wird über die künftige Ausrichtung Mecklenburg-Vorpommerns entscheiden. Unsere erweiterte Berichterstattung soll vor dem Urnengang zentrale Themen in den Vordergrund rücken. Die Arbeit der Reporterin vor Ort in Rostock wird tiefere Einblicke in die regionalen Herausforderungen und Wahlkämpfe liefern.






