Mainzer Wohnungsbaugesellschaft setzt 2025 auf Wachstum und Nachhaltigkeit mit 11.000 Wohnungen
Michael TextorMainzer Wohnungsbaugesellschaft setzt 2025 auf Wachstum und Nachhaltigkeit mit 11.000 Wohnungen
Wohnungsbaugesellschaft Mainz verzeichnete 2025 bedeutende Fortschritte
Die Wohnungsbaugesellschaft Mainz hat im Jahr 2025 erhebliche Erfolge erzielt. Die Organisation erweiterte ihren Wohnungsbestand und investierte massiv in Nachhaltigkeit und Modernisierung. Bis Ende des Jahres umfasste ihr Portfolio über 11.000 Wohneinheiten.
Im Stadtteil Kommissbrotbäckerei wurde das Gebäude D fertiggestellt, das 126 neue Wohnungen bereitstellt. Weitere 153 Wohneinheiten befinden sich in verschiedenen Projekten in Mainz noch im Bau. Bis Dezember 2025 verwaltete die Gesellschaft insgesamt 11.026 Wohnungen, von denen rund 46 Prozent als öffentlich geförderter Wohnraum eingestuft wurden.
Ein zentraler Schwerpunkt lag auf Energieeffizienz. Die Gesellschaft installierte 17 neue Solaranlagen auf Wohngebäuden, die jährlich etwa 584.550 Kilowattstunden Strom erzeugen und die CO₂-Emissionen um über 340 Tonnen pro Jahr reduzieren. Zudem flossen 19,2 Millionen Euro in die energetische Sanierung bestehender Gebäude.
Finanziell investierte die Gesellschaft im Jahr 2025 rund 54 Millionen Euro. Die durchschnittliche Nettokaltmiete für ihre Wohnungen lag bei 7,96 Euro pro Quadratmeter. Ab 2026 werden Mieterhöhungen in nicht geförderten Wohnungen auf maximal 3,5 Prozent über 15 Monate begrenzt.
Durch die Maßnahmen der Wohnungsbaugesellschaft wurden Wohnraumangebot und Nachhaltigkeit verbessert. Neue Solaranlagen und energetische Sanierungen senkten Emissionen und Betriebskosten. Die Mietpreisbremse wird ab dem kommenden Jahr Stabilität für Mieter nicht geförderter Wohnungen schaffen.






