Martin Horn gewinnt Freiburger OB-Wahl im ersten Anlauf mit absoluter Mehrheit
Michael TextorMartin Horn gewinnt Freiburger OB-Wahl im ersten Anlauf mit absoluter Mehrheit
Martin Horn hat die Oberbürgermeisterwahl in Freiburg bereits im ersten Wahlgang für sich entschieden. Damit entfällt die für den 17. Mai geplante Stichwahl. Horn erreichte mit über der Hälfte der abgegebenen Stimmen eine klare absolute Mehrheit.
Horn kam auf 52,9 Prozent der Stimmen und lag damit deutlich über der für den Sieg im ersten Durchgang erforderlichen Marke. Seine stärkste Konkurrentin, Monika Stein, folgte mit 29,6 Prozent auf dem zweiten Platz.
Achim Wiehle erreichte mit 10,5 Prozent der Stimmen den dritten Platz. Weiter hinten in der Reihenfolge erhielt Dejan Mihajlovic 2,5 Prozent, während Karl Schwarz von der AfD auf 2,2 Prozent kam. Florian Braune von den Freien Wählern erreichte 1,3 Prozent der Stimmen.
Angesichts von Horns deutlichem Vorsprung bestätigten Stadtvertreter, dass die geplante Stichwahl am 17. Mai nicht stattfinden wird. Das Ergebnis bedeutet ein starkes Mandat für den neu gewählten Oberbürgermeister.
Die Wahl bringt Horn direkt ins Rathaus – ohne weitere Abstimmung. Seine Amtszeit beginnt wie vorgesehen, ohne dass zusätzliche Wahlgänge nötig wären. Die Stadt bereitet sich nun auf den Führungswechsel unter seiner Leitung vor.






