09 May 2026, 16:18

Nicole Razavi wird neue Verkehrsministerin in Baden-Württemberg und löst Winfried Hermann ab

Ausführliche alte Karte von Baden-Württemberg, Deutschland, mit einem Gebäude im rechten unteren Eck, das Straßen, Gebäude und Text mit Bevölkerungsangaben, Sehenswürdigkeiten und Straßeninformationen zeigt.

Nicole Razavi wird neue Verkehrsministerin in Baden-Württemberg und löst Winfried Hermann ab

In Baden-Württemberg übernimmt mit Nicole Razavi eine neue Verkehrsministerin das Amt von Winfried Hermann. Die Veränderung erfolgt nach 15 Jahren unter Hermann, in denen er die Mobilitätspolitik des Landes maßgeblich prägte. Razavi, langjähriges Mitglied des Landtages, wird nun in der neuen grün-schwarzen Koalitionsregierung Schlüsselprojekte wie Stuttgart 21 leiten.

Winfried Hermann, eine prägende Figur der Grünen, scheidet nach über einem Jahrzehnt an der Spitze der Verkehrspolitik aus. Während seiner Amtszeit wurden der Ausbau des Schienennetzes, Radwege und Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge vorangetrieben. Als treibende Kraft hinter Baden-Württembergs Wandel zu einer nachhaltigen Verkehrspolitik markiert sein Rückzug das Ende einer Ära.

Nicole Razavi, bisherige Bauministerin, wechselt nun in das Verkehrsressort. Mit fast 20 Jahren Erfahrung im Landtag bringt sie umfangreiches Know-how mit. Razavi unterstützte in der Vergangenheit große Vorhaben wie das umstrittene Bahnprojekt Stuttgart 21, das sie künftig mitverantworten wird. In ihrer neuen Rolle wird sie auch andere groß angelegte Verkehrsprojekte begleiten.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Der Wechsel folgt der Bildung der neuen Koalition aus Grünen und CDU. Razavis Ernennung steht für Kontinuität in einigen Bereichen, bringt aber auch frischen Wind in die Verkehrspolitik. Mit dem Wechsel vom Bauministerium ins Verkehrsressort übernimmt sie die Verantwortung für die Mobilitätszukunft Baden-Württembergs. Zu ihren Aufgaben gehört das Projekt Stuttgart 21, das sie bereits in der Vergangenheit befürwortet hat. Gleichzeitig tritt sie das Erbe von Hermanns langjähriger Prägung der Verkehrspolitik an und kann auf einem etablierten Fundament aufbauen.

Quelle