Sparkasse Fürth reformiert Kundenservice: mehr Digitalisierung, weniger Filialzeiten
Wilhelm RoskothSparkasse Fürth reformiert Kundenservice: mehr Digitalisierung, weniger Filialzeiten
Sparkasse Fürth passt ihr Kundenservice-Modell an veränderte Nutzergewohnheiten an
Ab dem 1. Juni 2026 werden die Öffnungszeiten der Filialen angepasst, während gleichzeitig digitale und telefonische Serviceangebote ausgebaut werden. Die Bank betont, dass die persönliche Beratung trotz dieser Änderungen weiterhin eine zentrale Rolle spielen wird.
Hintergrund der Anpassungen ist der wachsende Trend zu Online- und Telefonbanking. Die Nachfrage nach digitalen und telefonischen Dienstleistungen steigt kontinuierlich, weshalb die Sparkasse Fürth diese Bereiche gezielt stärkt. Ein zentraler Bestandteil der Pläne ist der Ausbau des Servicecenters in Zirndorf, das bereits die Online-Filiale und die Mobile-App der Bank unterstützt.
Anders als viele andere Banken, die ihre Telefonhotlines auslagern, setzt die Sparkasse Fürth auf eigenes, regionales Personal für den Kundenservice. Das Servicecenter in Zirndorf wird künftig noch spezialisiertere Unterstützung bieten – so können Kundenanfragen von geschulten Mitarbeitenden bearbeitet werden, die mit den lokalen Bedürfnissen vertraut sind.
Ab dem 1. Juni 2026 werden die Filialöffnungszeiten an die tatsächlichen Besuchergewohnheiten der Kundschaft angepasst. Trotz der Änderungen bleibt die persönliche Beratung vor Ort erhalten. Ziel ist es, digitale Nutzerflexibilität mit individueller Betreuung in Einklang zu bringen.
Die Neuerungen treten am 1. Juni 2026 in Kraft und umfassen angepasste Öffnungszeiten sowie ein erweitertes Servicecenter in Zirndorf. Kunden profitieren von mehr digitalen und telefonischen Serviceoptionen, während die persönliche Beratung unverändert bleibt. Die Sparkasse Fürth behält damit ihr bewährtes Modell bei – mit regionalen Mitarbeitenden als Herzstück des Kundenservice.






