Volksbank im Rheinland vollendet Fusion mit VR-Bank Aachen und stärkt Marktposition
Michael TextorVolksbank im Rheinland vollendet Fusion mit VR-Bank Aachen und stärkt Marktposition
Volksbank im Rheinland schließt Fusion mit VR-Bank Region Aachen ab und setzt Wachstumskurs fort
Die Volksbank im Rheinland hat ihre Fusion mit der VR-Bank Region Aachen abgeschlossen und damit einen wichtigen Meilenstein in ihrer Expansion erreicht. Auf der jüngsten Hauptversammlung schieden langjährige Mitglieder des Aufsichtsrats aus, darunter der Vorsitzende Fred Hendricks. Zudem wurde für das Geschäftsjahr 2025 eine Dividende von vier Prozent beschlossen.
Die Zusammenführung mit der VR-Bank Region Aachen ist nun rechtlich vollzogen; die technische Systemintegration soll im Juni erfolgen. Dem waren monatelange Planungs- und Abstimmungsprozesse zwischen beiden Häusern vorausgegangen.
Für Fred Hendricks war die Hauptversammlung die letzte in seiner Funktion als Aufsichtsratsvorsitzender, die er viele Jahre innehatte. Neben ihm verließen mit Karl Peter Kürten und Philipp Mansour zwei weitere Mitglieder aufgrund der Altersgrenze den Aufsichtsrat, während Heinz Theißen auf eigenen Wunsch ausschied. Alle vier wurden für ihr langjähriges Engagement und ihre Verdienste um die Entwicklung der Bank gewürdigt.
Unter Hendricks' Führung hat die Volksbank im Rheinland eine deutliche Expansion erlebt. Das verwaltete Kundenvolumen stieg bis 2025 auf über 6 Milliarden Euro, bei einer Bilanzsumme von rund 2,79 Milliarden Euro. Die scheidenden Mitglieder wurden für ihre prägende Rolle bei diesem Wachstum geehrt.
Mit einem neu formierten Aufsichtsrat und der abgeschlossenen Fusion blickt die Bank nun nach vorn. Die Aktionäre erhalten für 2025 eine Dividende von vier Prozent – ein Zeichen für die solide finanzielle Position des Instituts. Als nächster wichtiger Schritt steht im Juni die technische Integration der fusionierten Systeme an.






