Wuppertals Lichtspektakel entzündet olympische Begeisterung für 2036
Wilhelm RoskothWuppertals Lichtspektakel entzündet olympische Begeisterung für 2036
Wuppertal präsentiert spektakuläres Lichtspektakel für Olympia-Bewerbung
Dieser Freitag steht in Wuppertal ganz im Zeichen einer atemberaubenden Lichtshow – Teil der Kampagne für die Bewerbung der RheinRuhr-Region als Austragungsort der Olympischen Spiele 2036–2044. Unter dem Titel "Stadt in Bewegung" verwandelt sich das Zoostadion in eine leuchtende Hommage an Sport, Kunst und den olympischen Geist. Der Künstler Gregor Eisenmann hat die Installation entworfen, um alle Sinne anzusprechen und gleichzeitig die lokale Unterstützung für die olympischen Ambitionen der Stadt zu mobilisieren.
Die Lichtinstallation verwandelt die 80 Meter breite Fassade des Stadions in eine riesige Leinwand. Eisenmann komponierte eigens die Musik dazu und schafft so ein ganzheitliches Sinneserlebnis. Die Show bringt die vier Elemente zum Leben – mit der olympischen Flamme, Wasserball, Fußball und der ikonischen Wuppertaler Schwebebahn.
Die Tore öffnen um 19:00 Uhr, das Lichtspektakel beginnt um 19:30 Uhr. Eine zweite Vorstellung beschließt den Abend. Tickets kosten 5 Euro, inklusive Stadionwurst und einem Getränk.
Bei "Stadt in Bewegung" handelt es sich um Eisenmanns einzige bekannte öffentliche Kunstinstallation im Zusammenhang mit olympischen Bestrebungen. Weitere Projekte des Künstlers für Sportereignisse oder Stadtbewerbungen sind über die Freitagsshow hinaus nicht angekündigt.
Die Installation soll die Kreativität Wuppertals und die Begeisterung für die Olympischen Spiele unter Beweis stellen. Mit Musik, Licht und lokalem Flair bietet die Veranstaltung den Bürgerinnen und Bürgern eine einzigartige Möglichkeit, sich mit der Bewerbung zu verbinden. Die Organisatoren hoffen, dass das Spektakel bei den Besuchern und Unterstützern einen bleibenden Eindruck hinterlässt.






