20 April 2026, 14:27

Polizei ermittelt nach brutaler Hundemisshandlung in Dortmund

Eine Gruppe von Menschen und Tieren versammelt sich vor einem Gebäude mit Fenstern und einem Laternenmast, mit einem Himmel im Hintergrund und dem Text "Erste Stufe der Grausamkeit" unten.

Polizei ermittelt nach brutaler Hundemisshandlung in Dortmund

Die Dortmunder Polizei hat ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren eingeleitet, nachdem ein Video einen Mann zeigte, der einen Belgischen Schäferhund mit einer Leine schlug. Als Hauptverdächtiger wurde ein 44-jähriger Ortsansässiger identifiziert. Die Behörden ermitteln nun wegen Verstößen gegen das deutsche Tierschutzgesetz.

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Die Ermittlungen begannen, als das beunruhigende Videomaterial im Internet verbreitet wurde und Hundertschaft Hinweise sowie offizielle Beschwerden eingingen. Die Polizei sicherte umgehend einen richterlichen Durchsuchungsbefehl für die Wohnung des Verdächtigen. Bei der Razzia beschlagnahmten die Beamten den Hund und übergaben ihn einem Tierheim zur Betreuung.

Die Behörden warnten die Öffentlichkeit wiederholt davor, das Video weiterzuverbreiten. Gleichzeitig betonten sie, dass Drohungen oder Aufrufe zu Selbstjustiz als Straftaten verfolgt würden. Die Ermittlungen dauern an, während weitere Beweise gesammelt werden.

Der Belgische Schäferhund steht unterdessen unter dem Schutz des Tierheims, bis der Fall geklärt ist. Die Polizei machte deutlich, dass jede Form der Vergeltung gegen den Verdächtigen rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen werde. Der Ausgang der Ermittlungen wird zeigen, ob weitere Anklagepunkte erhoben werden.

Quelle