14 April 2026, 02:22

Zita Club eröffnet im Juliusturm: Nachtleben trifft auf 500 Jahre Geschichte

Ein geräumiges Hotelfoyer mit Reihen von Stühlen und Tischen, gepolsterten Sofas, an der Wand montierten Lampen, einer Deckenklimaanlage und Glasfenstern im Hintergrund.

Zita Club eröffnet im Juliusturm: Nachtleben trifft auf 500 Jahre Geschichte

Ein neuer Nachtlife-Spot in der historischen Zitadelle Spandau

In der Berliner Zitadelle Spandau hat ein neuer Nachtlife-Treffpunkt eröffnet: Der Zita Club nahm am 13. Oktober 2023 im Juliusturm, einem Teil der Festungsanlage aus dem 16. Jahrhundert, mit seiner ersten Veranstaltung den Betrieb auf. Betrieben wird der Club von André Krüger von Channel Music – und verspricht regelmäßige Partys in einem geschichtsträchtigen Ambiente.

Die Zitadelle Spandau hat im Laufe der Jahrhunderte viele Funktionen erfüllt. Ursprünglich als Militärfestung erbaut, beherbergte sie später den Kaiserlichen Kriegsschatz und während der NS-Zeit ein Labor für chemische Waffen. Heute dient sie als zivile Veranstaltungslocation und ist Schauplatz von Festivals und kulturellen Zusammenkünften.

Channel Music, bekannt als Organisator des jährlichen Citadel Music Festivals, führt nun auch den Zita Club. Geöffnet ist der Club freitags und samstags ab 22 Uhr, der Eintritt kostet 10 Euro. Die erste Veranstaltung, "Ibiza Vibes", fand im Oktober 2023 statt und gab den Ton für die kommenden Nächte vor.

Für 2024 ist die Erweiterung um einen Open-Air-Club geplant. Bis dahin wird der Zita Club seine wöchentlichen "Spandau Nights" jeden Samstag fortsetzen – eine Mischung aus modernem Nachtleben und historischem Flair.

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Der Zita Club schreibt damit ein neues Kapitel in der langen Geschichte der Zitadelle Spandau. Mit regelmäßigen Events und der geplanten Freilufterweiterung könnte er sich zu einer festen Größe in der Berliner Clubszene entwickeln. Die Kombination aus Musik, Geschichte und erschwinglichen Preisen könnte Besucher anziehen, die nach etwas Besonderem suchen.

Quelle