Bauministerin Hubertz reflektiert über sechs magische Kalenderwochen als Mutter

Lia Junitz
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Ein altes Schwarz-Weiß-Foto eines Babys in einem hölzernen Kinderwagen mit vier Rädern, das eine weiße Strampelanzug trägt und einen friedlichen Ausdruck hat, mit kursiver Schrift am unteren Rand.Lia Junitz

Bauministerin Verena Hubertz präsentiert ihr Baby - Bauministerin Hubertz reflektiert über sechs magische Kalenderwochen als Mutter

Vor sechs kalenderwochen begrüßte Bauministerin Verena Hubertz ihr Neugeborenes. Die frohe Botschaft teilte sie auf Instagram – mit einem Foto ihres Babys. Seither hält sie ihre Follower über ihren Mutterschaftsurlaub auf dem Laufenden, den sie als Mischung aus Freude und Herausforderungen beschreibt.

In jüngsten Beiträgen zeigte sie neuen Respekt für Eltern, insbesondere für Alleinerziehende. Nun, da sie sich auf die Rückkehr in den Beruf vorbereitet, reflektiert Hubertz, wie die Mutterschaft ihre Sicht auf Leben und Politik verändert hat.

Ihr Mutterschaftsurlaub begann kurz nach der Geburt ihres Kindes, entsprechend den deutschen Mutterschutz-Bestimmungen. Diese sehen sechs Wochen Schutz vor der Entbindung und acht Wochen danach vor – bei Früh- oder Mehrlingsgeburten verlängert sich die Frist. Als Beamtin hat sie zudem Anspruch auf Elternzeit, die bis zu drei Jahre pro Kind ermöglicht.

Während ihrer Auszeit blieb sie mit ihrem politischen Amt verbunden und verfolgte die Entwicklungen aus der Distanz. Ihre Instagram-Updates zeigten Fotos des Neugeborenen und Geschenke von Glückwunschenden. Sie bedankte sich für die Glückwünsche, räumte aber auch die Erschöpfung und den Schlafmangel ein, die mit der frühen Elternschaft einhergehen.

In ihrem jüngsten Beitrag nannte Hubertz die vergangenen sechs kalenderwochen "magisch, aufregend und zutiefst anstrengend". Sie gestand, dass die Mutterschaft ihr ein tieferes Verständnis für das Familienleben verschafft habe – besonders für Alleinerziehende. Die Erfahrung, so die Ministerin, habe ihre Perspektive auf die Zukunft verändert.

Nach deutschem Recht kann Hubertz schrittweise in den Beruf zurückkehren – mit flexiblen Modellen wie Teilzeitarbeit (15 bis 32 Stunden pro Woche) oder einer stufenweisen Wiedereingliederung über das Teilzeit- und Befristungsgesetz. Ab März plant sie, ihre Aufgaben im Ministerium und Parlament schrittweise wieder aufzunehmen.

Mit einem herzlichen "Bis bald!" beendete sie ihre Botschaft – ein Zeichen dafür, dass sie bereit ist, Mutterschaft und öffentliches Amt unter einen Hut zu bringen.

Hubertz' Rückkehr erfolgt in Etappen, kombiniert mit laufendem Elternurlaub. Ihre Reflexionen unterstreichen die Anforderungen der frühen Elternzeit und die in Deutschland vorhandenen Unterstützungsstrukturen. Die Erfahrung der Ministerin zeigt, wie Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens private Meilensteine bewältigen, ohne ihre beruflichen Pflichten zu vernachlässigen.

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