Deutsches SailGP-Team setzt in Sassnitz auf Heimvorteil und TV-Präsenz
Deutsches SailGP-Team setzt in Sassnitz auf Heimvorteil und TV-Präsenz
Das deutsche SailGP-Team steht vor einem entscheidenden Moment in seiner zweiten Saison
Mit zwölf Mannschaften, die weltweit gegeneinander antreten, befindet sich das Team nun in einer kritischen Phase – es will die anfänglichen Rückschläge überwinden. Das Heimrennen in Sassnitz im nächsten Monat könnte genau den nötigen Schub bringen.
Die SailGP-Saison 2024 umfasst zwölf Teams, wobei das deutsche Team nach einem holprigen Start die Wende schaffen will. Das Budget liegt bei 10 Millionen US-Dollar, aufgeteilt zu gleichen Teilen in Bootbetrieb und Mannschaftskosten. Trotz hoher Verluste bislang ist das Ziel, innerhalb von zwei Saisons die schwarzen Zahlen zu erreichen oder die Defizite deutlich zu verringern.
Skipper Erik Heil sieht das bevorstehende Event in Sassnitz am 16. und 17. August als Chance, den Segelsport in den Fokus zu rücken. Der Austragungsort an der Ostsee bietet nahezu ideale Bedingungen: Mit 70-prozentiger Wahrscheinlichkeit werden westliche Winde mit 12 bis 16 Knoten erwartet – ähnlich wie am olympischen Trainingsstandort Kiel. Diese Vertrautheit könnte dem Team einen Heimvorteil verschaffen.
Zudem wird das Rennen live zur Hauptsendezeit im ZDF übertragen und erhöht damit die Sichtbarkeit der Mannschaft. Es folgt auf die Regatta in Portsmouth im Juli, die die zweite Saisonhälfte einläutet. Nach den anfänglichen Rückschlägen ist die deutsche Crew entschlossen, diesmal aus den richtigen Gründen Schlagzeilen zu machen.
Das Event in Sassnitz markiert einen Schlüsselmoment für das deutsche SailGP-Team – sowohl in puncto Marketing als auch Leistung. Starke Winde und die TV-Übertragung im nationalen Fernsehen könnten die Wende einleiten. Mit einem klaren Finanzplan und den vertrauten Bedingungen vor der Haustür werden die nächsten beiden Rennen zeigen, wie weit das Team gekommen ist.
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