Steffen Freiberg verlässt die Politik – ein Jahrzehnt an der Spitze endet
Was Bildungsminister Freiberg plant - Steffen Freiberg verlässt die Politik – ein Jahrzehnt an der Spitze endet
Steffen Freiberg, Brandenburgs scheidender Bildungsminister, wird sich nach der Amtsübernahme der neuen Koalitionsregierung aus der Öffentlichkeit zurückziehen. Der 44-Jährige hat fast ein Jahrzehnt in führenden politischen Positionen verbracht, doch nun plant er einen Rückzug. Sein Abschied folgt auf eine Vereinbarung zwischen SPD und CDU zur Bildung einer stabilen Landesregierung in Brandenburg.
Freibergs politische Laufbahn umfasste neun Jahre als Staatssekretär und Minister in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Zuletzt amtierte er als Brandenburgs Bildungsminister, doch in der neuen rot-schwarzen Koalition wird er kein Ressort mehr leiten. Die CDU übernimmt nun das Bildungsressort, sodass für ihn kein Posten mehr vorgesehen ist.
Er gab zu, dass er gerne geblieben wäre, akzeptierte jedoch die Entscheidung der Koalitionspartner. Da sein Sohn gerade die erste Klasse beginnt, freut sich Freiberg darauf, mehr Zeit mit seiner Familie zu verbringen. Zudem plant er, im Garten zu arbeiten, handwerklich tätig zu sein und die Natur während seiner Auszeit zu genießen.
Obwohl er seine Karriere noch lange nicht als beendet betrachtet, sieht Freiberg nun den richtigen Zeitpunkt für eine Pause und Reflexion. Wer ihn nachfolgen wird, steht offiziell noch nicht fest.
Mit Freibergs Rückzug endet ein langes Kapitel der Landespolitik in Brandenburg. Sein Fokus wird sich künftig auf private Projekte und die Familie richten. Der Wechsel vollzieht sich, während die neue Regierung in Brandenburg die Geschäfte übernimmt.
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