Winterdienst in Thüringen startet – doch Räumverzögerungen sorgen für Ärger auf den Straßen
Wochenstart: 178 Schneeräumer auf Bundes- und Staatsstraßen - Winterdienst in Thüringen startet – doch Räumverzögerungen sorgen für Ärger auf den Straßen
Thüringen startet Winterdienst – doch es gibt Kritik an Räumverzögerungen auf Straßen
Mit dem Einbruch der kalten Jahreszeit hat Thüringen seinen Winterdienstplan in Kraft gesetzt. Das Land hat 183 Fahrzeuge bereitgestellt, um Autobahnen und wichtige Verkehrsverbindungen frei zu halten. Doch der Thüringer Verkehrsverband übt Kritik: Bei den jüngsten Schneefällen seien Räumarbeiten auf Straßen verzögert worden.
In dieser Saison umfasst die Winterdienstflotte des Freistaats 178 Schneepflüge und Streufahrzeuge für Bundes- und Landesstraßen außerhalb der Städte. Für innerstädtische Straßen sind die Kommunen zuständig. Priorität haben Autobahnen, Bundesstraßen und bedeutende Landesverbindungen. Um Schneeverwehungen auf Straßen vorzubeugen, wurden entlang gefährdeter Abschnitte 236 Kilometer Schneezäune aufgestellt.
Als Haupt-Taumittel kommt Sole zum Einsatz, wofür fast 1.900 Kubikmeter in Lagertanks vorgehalten werden. Für zusätzliche Sicherheit stehen an steilen oder gefährlichen Stellen auf Straßen 851 Selbstbedienungs-Streukästen bereit. Zudem hat das Land 75.100 Tonnen Streusalz eingelagert, bei einer Gesamtkapazität von bis zu 98.100 Tonnen. Trotz dieser Vorbereitungen moniert der Thüringer Verkehrsverband die Reaktion auf den jüngsten Schneefall: Einige Straßen seien länger als erwartet ungeräumt geblieben. Autofahrer werden aufgefordert, besonders vorsichtig auf Straßen zu fahren.
Die Winterdienstarbeiten laufen in ganz Thüringen weiter, wobei sich die Teams zunächst auf stark frequentierte Strecken konzentrieren. Fahrer sollten geduldig bleiben und bei Glätte mehr Zeit für ihre Fahrten auf Straßen einplanen. Die Lagerbestände an Salz und Sole reichen laut Landesangaben für die laufende Instandhaltung aus.
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